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Porridge mit Gerstenflocken

Nach sehr sehr langer Zeit kommt nun endlich wieder ein Beitrag auf diesem Kanal. Und es soll nicht der letzte bleiben, ich habe vor, mich nun wieder aktiv diesem Kochblog zu widmen.

Seit dem letzten Beitrag ist viel passiert, was Vorrang vor dem Bloggen hatte. Nicht, dass ich gar nicht gekocht und neue Dinge ausprobiert hätte. Aber die Energie zum Fotografieren und Aufschreiben war einfach nicht vorhanden. Ideen habe ich aber viele gesammelt und die möchte ich nun anfangen umzusetzen. Den Beginn macht eine kleine Serie, der #Frühstücksfebruar.

In der ayurvedischen Küche beginnt man den Tag traditionell mit einem warmen Frühstück. Das habe ich ausprobiert und für mich für sehr gut befunden. Es kann auch mit wenig Aufwand funktionieren: zur Arbeit nehme ich mir eine kleine Flasche gefüllt mit Milch mit und fertige Frühstücksbreie, die man im (Bio-)Laden kaufen kann. Wenn mehr Zeit zur Verfügung steht, koche ich das Getreide bzw. die Flocken gerne selbst. Und für den Zustand „etwas Zeit, aber keine Lust auf großen Aufwand“ ist das englische Porridge sehr zu empfehlen. Dort werden klassisch Haferflocken mit Wasser oder Milch und Zucker aufgekocht, etwas ziehen lassen – fertig!

Bei mir gibt es eine nur leicht abgewandelte Form:

  • 3 EL Gerstenflocken
  • 1 Glas bzw. 1 Tasse Milch
  • gemahlene Vanille
  • für die Süßschnäbel evtl. noch Honig, Zucker, Agavendicksaft, Kokosblütensirup – was Ihr mögt!

Diese drei Zutaten werden aufgekocht, dann müssen die Flocken weich köcheln. Das dauert bei Gerstenflocken etwa 10-15 Minuten. Wenn Ihr feine Haferflocken nehmt, sind die sehr viel schneller fertig und Ihr benötigt auch weniger Flüssigkeit. Das it bei mir übrigens meistens ungesüsste Mandelmilch – die mag ich im Moment einfach am liebsten.

Noch mit Obst der Saison oder nach belieben toppen – fertig ist ein guter Start in den Tag!

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