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Kürbis-Curry

Dass ich Currys gerne esse, ist wahrscheinlich schon jedem aufgefallen. Dieses Herbst-Curry ist etwas aufwändiger, weil man einiges an Gemüse kleinschneiden muss. Aber es lohnt sich unheimlich!

Die Zutaten:

  • 1/2 Hokkaido-Kürbis
  • 1/2 Chinakohl
  • 6 Champignons (oder andere Pilze, wer mag, kann z.B. auch Shitake-Pilze nehmen)
  • 2-3 Knoblauchzehen
  • 1 Daumengroßes Stück Ingwer
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Stange Zitronengras
  • 1 Tasse Gemüsebrühe
  • ca. 300 ml Kokosmilch (ungesüßt aus der Dose)
  • 1-2 EL gelbe Currypaste (z.B. aus dem Asienladen)
  • Saft 1 Limette
  • evtl. Sojasauce, brauner Zucker

Den Kürbis würfeln, den Chinakohl und die Pilze in Scheiben schneiden, Knoblauch, Ingwer und Zwiebeln fein würfeln und das Zitronengras in feine Streifen schneiden. Das war schon die schlimmste Arbeit – danach geht’s schon an den Herd.

In einem Wok oder einem großen Topf etwas Öl erhitzen und Ingwer, Zwiebeln, Zitronengras und Knoblauch für etwa 1 Minute anbraten. Mit Gemüsebrühe und Kokosmilch aufgießen und die Currypaste einrühren. Gelbe Currypaste ist übrigens die mildeste Sorte und auch mit 2 EL kann man das Curry noch prima essen – auch, weil die Kokosmilch einiges von der Schärfe wieder abmildert. Dann die Kürbiswürfel dazu geben und für 5-7 Minuten kochen lassen. Pilze und Chinakohl einrühren und noch einmal für 3-5 Minuten kochen.

Danach nur noch mit dem Limettensaft und eventuell etwas Sojasauce und braunem Zucker abschmecken – das war’s schon!

Am besten passt dazu  Basmatireis.

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