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Giuvetsi – Griechischer Rindfleischauflauf mit Kritharaki

Von Giuvetsi kann ich gar nicht genug machen – er schmeckt so gut, dass er immer viel zu schnell leer ist! Es dauert zwar ziemlich lange, bis er endlich fertig ist, aber es lohnt sich. Wirklich! Die in den Tomaten gegarten Kritharaki sind einfach nur die Krönung.

 

Man braucht – dieses Mal ausnahmsweise für 4 Portionen:

  • 600-700 gr. Rindfleisch (entweder schon als Gulasch gekauft oder in entsprechend große Würfel geschnitten)
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Stangen Staudensellerie
  • 2-3 Zehen Knoblauch
  • 2 Dosen Tomatenstücke
  • 1 kleine Dose Tomatenmark (entspricht ca. 2 EL)
  • 1 Tasse Weißwein oder Gemüsebrühe
  • Öl, Salz, Pfeffer, scharfes Paprikapulver
  • 250 gr. Kritharaki (griechische Reisnudeln) – bekommt man übrigens in fast jedem Supermarkt
  • Parmesan oder Kefalotiri

Zwiebeln, Staudensellerie und Knoblauch würfeln. Das Fleisch wird in einer Pfanne in Öl angebraten, bis es rundrum leicht angebräunt ist. Dann kommen Zwiebeln, Staudensellerie und Knoblauch für ungefähr 5 Minuten dazu.  Die beiden Tomatendosen darüber entleeren, mit Salz, Pfeffer und scharfem Paprika würzen und aufkochen lassen. Dann in eine ausreichend große, ofenfeste Form geben. Das Tomatenmark mit dem Weißwein oder der Gemüsebrühe verrühren und darübergießen. Die Form mit Alufolie abdecken, in den kalten Backofen geben  und für eine Stunde bei 180°C Umluft backen.

Nach dieser Zeit den Ofen auf 160°C zurückschalten. Die Kritharaki und 0,5 l heißes Wasser dazugeben, nachsalzen, umrühren und für weitere 20 Minuten abgedeckt zurück in den Ofen stellen. Eventuell nach der Hälfte der Zeit noch einmal umrühren und nachsalzen. Als Krönung des Ganzen mit Parmesan oder Kefalotiri (wenn man ihn in Deutschland bekommt – ich hatte bislang leider noch kein Glück) bestreuen und 10 Minuten offen überbacken lassen.

Reine Arbeitszeit (ohne Backofenzeiten): ungefähr 30 min.

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