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Kürbispizza

Mit diesem Rezept hab‘  ich im letzten Jahr meine Liebe zu den Kürbissen entdeckt. Vorher kannte ich Kürbis eigentlich nur als Suppe oder ausgehölt mit Kerze. Aber dann hat man mir auf dem Markt diese geniale Idee in den Kopf gesetzt – und im Herbst gibt’s seitdem fast jede Woche Kürbispizza.

Für den Teig nehme ich:

  • 250 gr. Mehl
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1/8 l lauwarmes Wasser
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 kräftige Prise Salz
  • 1 EL Zucker

Die trockenen Zutaten vermische ich erst kurz untereinander, dann kommen bei laufender Küchenmaschine langsam Wasser und Öl dazu. Die Maschine darf noch für etwa 2 Minuten weiter kneten, danach wird der Teig auf einem Backblech bzw. Backpapier dünn ausgerollt. Eine Gehzeit wie bei anderen Hefeteigen gibt es nicht, das macht er in der Zeit, in der die restlichen Zutaten vorbereitet werden. Deswegen wird das auch ein eher dünner und knuspriger Teig – genauso, wie ich ihn mag.

Der Belag besteht aus

  • 1 Becher saurer Sahne,

die auf den ausgerollten Teig gestrichen und gesalzen und gepfeffert wird.

Dann

  • 1/2 Hokkaido-Kürbis und
  • 1 Zwiebel

schälen und raspeln (lassen) und kräftig salzen und pfeffern. Auf der sauren Sahne verteilen – der Belag darf ruhig dick sein, der Kürbis schrumpft etwas zusammen.

Zum Schluss noch

  • 125 gr. Schinkenwürfel

darüber verteilen und für ca. 25 Minuten bei 200°C Ober-/Unterhitze im vorgeheizten Ofen backen.

 

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